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	<title>Endlosrekursion &#187; Politik</title>
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		<title>Freiheit statt Angst</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 22:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<title>Vertrauen als Basis des Politischen?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 09:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Man liest immer wieder von Politikern jeder Coleur die in inhaltslosen Interviews oder redebeitr&#228;gen fordern, die Politik m&#252;sse die Akzeptanz des Politischen bei B&#252;rger festigen und Vertrauen schaffen. Messbarometer dieser Akzeptanz und Vertrauens bzw. fehlendem Vertrauens ist die Politikverdrossenheit ausgedr&#252;ckt in der Wahlbeteiligung. Da in nahezu allen diesen &#196;u&#223;erungen Akzeptanz und Vertrauen in einem Atemzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man liest immer wieder von Politikern jeder Coleur die in inhaltslosen Interviews oder redebeitr&#228;gen fordern, die Politik m&#252;sse die Akzeptanz des Politischen bei B&#252;rger festigen und Vertrauen schaffen. Messbarometer dieser Akzeptanz und Vertrauens bzw. fehlendem Vertrauens ist die Politikverdrossenheit ausgedr&#252;ckt in der Wahlbeteiligung. Da in nahezu allen diesen &#196;u&#223;erungen Akzeptanz und Vertrauen in einem Atemzug mit W&#228;hlermobilisierung und zielgruppenorientierten Wahlkampf f&#228;llt, k&#246;nnen die gro&#223;en Worte der Wortnehmer des Politischen getrost nicht ernst genommen werden. Aber den allein zweckorientierten Parteis&#246;ldnern steht das Heer der Verdrossenen in nicht nach. Der kleine Mann, der sich permanent und zu jeder Zeit als Opfer der da oben sieht, kann Politik auch kaum denken ohne an Steuern und seinen Geldbeutel zu denken.</p>
<p>Meine &#220;berspitzung weist auf ein Problem hin, dass momentan als Zyklus dieses Denken durchbricht: Rechte und Pflichten werden sich gerne gegenseitig in einem ungleichen Verh&#228;ltnis zugeschoben und das Verh&#228;ltnis dieser beiden staatstragenden Grundfesten werden dabei wenig reflektiert.</p>
<p>Doch ab und an kommen die Grundfesten, die Grundrechte und die Verantwortung von Politik, Gesellschaft und System in den Blick. Dies geschieht im Moment, auch wenn Opel und der Geldbeutel sich schon wieder positionieren, um diese unangenehme Diskussion zu verdr&#228;ngen. Gemeint ist die Diskussion um B&#252;rgerrechte und Zensur, den ich enorm ver&#228;rgert schon im <a href="http://www.endlosrekursion.de/513/jetzt-kann-man-einfach-nicht-mehr-die-fresse-halten/">letzten Beitrag </a>thematisiert habe.</p>
<p>Ich habe so reagiert, wie derjenige, der seinem Geldbeutel zu verteidigen sucht, ohne nachzudenken. Denn die Vorst&#246;&#223;e unserer Regierung in einen Bereich, in dem sie auf diese Art meiner Meinung nach nichts zu suchen hat, k&#246;nnen auch anders betrachtet werden. Positiv und als staats- und demokratief&#246;rdernde Strukturen, die das Vertrauen schaffen und nicht untergraben. Man muss sich als B&#252;rger nicht verraten f&#252;hlen und darauf schimpfen,d ass Deutschland immer mehr zur Diktatur verkommt, sich nicht von China unterscheidet und der B&#252;rger immer weiter entm&#252;ndigt wird.</p>
<p>Unser Staat ist n&#228;mlich ein entschieden stabileres System verschiedener Mach- und Kontrollinstanzen, als eine solch negative Darstellung suggeriert.  People in motion hat darauf schon in der Diskussion um <a href="http://www.endlosrekursion.de/237/online-durchsuchung-und-die-verknuepfung-von-recht-und-gesellschaft">Onlinedurchsuchungen</a> hingewiesen und eine differenzierte Darstellung und Diskussion eingefordert. Dies m&#246;chte ich im Folgenden auch ind er Diskussion um die Zensur im Internet tun.</p>
<p>Die Klagen gegen das Internetsperrgesetzt sind in Vorbereitung und in absehbarer Zeit wird dies am Bundesverfassungsgericht verhandelt werden. Dabei ist wohl zu erwarten, dass der Versto&#223; von Ursula von der Leyen in seiner Vehemenz und Rechtebeschr&#228;nkung zur&#252;ckgewiesen und gleichzeitig aber auch die Kompetenz des Staates im Internet aufgezeigt wird. So wie im Streitfall Onlinedurchsuchungen ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationelle_Selbstbestimmung">Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung</a> geschaffen wurde, wird sicherlich im Streitfall Internetsperrung auch eine Grenzziehung der staatlichen Zugriffsm&#246;glichkeiten im Internet passieren. Das Verfassungsgericht wird sich mit Sicherheit der Tragweite einer solchen Auseinandersetzung bewusst sein, auch wenn mit ebensolcher Sicherheit das Internet nicht als der viel beschriehene rechtsfreie Raum best&#228;tigt wird. Eine Abw&#228;gung zwischen staatlichen M&#246;glichkeiten der Kriminalit&#228;tsbek&#228;mpfung und der Einhaltung b&#252;rgerlicher Rechte wird dort stattfinden. So wird das Internet eben auch nicht zum b&#252;rgerrechtsfreien Raum.</p>
<p>Wenn man &#252;ber Politik und vertrauen nachdenkt, dann kannman nicht nur den Widerstreit zwischen Politikern und B&#252;rgern thematisieren, sondern muss eben auch die Kontrollinstanzen mit einbeziehen. Es mag bedenklich bezogen auf den Charakter gewisser Politiker sein, dass in Bezug auf das Internet st&#228;ndig Gesetze erlassen werden, die vom Bundesverfassungsgericht in gro&#223;en Teilen wieder kassiert werden und als nicht verfassungskonform zur&#252;ckgewiesen werden. Das Vertrauen in das Politische sollte aber dadurch nicht verloren gehen. Denn Politik in Deutschland ist zum Gl&#252;ck eben nicht die alleinige Auseinandersetzung der Gesetzgebenden und dem W&#228;hler, sondern wird gesteuert, gelenkt udn reglementiert von einer Instanz, die sich gleicherma&#223;en als Stimme des Staates und des B&#252;rgers verstehen muss.</p>
<p>Im Grunde genommen sind also die Vorst&#246;&#223;e von Sch&#228;uble und von den Leyen ein Gl&#252;cksfall, haben sie doch f&#252;r genug &#214;ffentlichkeit und Aufmerksamkeit gesorgt, sodass unsere Gesellschaft als ganze gezwungen ist dar&#252;ber nachzudenken und den immer wichtiger werdenden Bereich des Internets st&#228;rker in unsere rechtliche Balance aufzunehmen. Das macht die zwei oben genannten nicht zu Helden und Zweifel an deren Rechtsstaatlichen Auffassungen sind weiter angebracht, aber es macht den ganzen Vorfall nicht zu einer Vertrauenskrise.</p>
<p>Vertrauen im Politischen kann nur im Streit entstehen, wohlwissend,d ass nicht immer die eigene Meinung die richtige sein kann. F&#252;r das vertrauen ist es nicht wichtig, dass sich die Akteure der gesellschaftlichen Auseinandersetzung gegenseitig vertrauen, sondern nur, dass sie ihre Rechte und Pflichten kennen und respektieren. Diese f&#252;hren manchmal &#252;ber Gericht, meist aber eben auch nicht. Auseinandersetzungen &#252;ber Neues werden meist vehementer diskutiert und so verwundert es kaum, dass sich hier die Lager st&#228;rker gegeneinander positionieren als dies in schon lange w&#228;hrenden Diskussionen und &#8220;alten&#8221; Fragen der Fall ist.</p>
<p>Damit bleibt f&#252;r mich die CDU, die SPD und auch die gr&#252;nen in der kommenden Bundestagswahl unw&#228;hlbar, aber ein f&#252;r alle Zeiten in Zeiten der Ver&#228;rgerung hinauszubr&#252;llen und darauf zu verharren zeugt nicht vom vertrauen in das, was alle auf ihre Weise bef&#246;rdern wollen: die Gesellschaft.</p>
<p>Ich habe jedenfalls die Hoffnung, dass in dieser Wahl die Rechte udn Pflichten im Internet durchaus ein Wahlkampfthema werden und so ein Umdenken stattfinden kann. Noch mag dieses &#246;min&#246;se Dingens wo jeder scheinbar machen kann, was er will, eher dunkles und feindliches Mysterium f&#252;r die einen und demokratisches Selbstverst&#228;ndnis f&#252;r die anderen sein, aber ein respektables Abschneiden der<a href="http://www.piratenpartei.de/"> Piratenpartei</a> bei der Bundestagswahl k&#246;nnte dies &#228;ndern.</p>
<p>Dadurch w&#252;rde aber nicht ein Akteur die B&#252;hne des Politischen betreten, der endlich vertrauen schafft, sondern ein weiterer Akteur, der den wichtigen Themen unserer Gesellschaft zur Stimme verhilft, wie dies mit der &#214;kologie und den Gr&#252;nen in den Neunzigern geschehen ist. Ob dies geschieht ist aber nicht die Entscheidung der b&#246;sen Politiker da oben, sondern die Frage, wie wichtig dem Einzelnen sein Geldbeutel ist, wenn er das Kreuzchen am 27. September macht. vertrauen zu schaffen ist Aufgabe eines jeden Einzelnen, so romantisch sich das auch anh&#246;ren muss. Alle, die meinen, dass die B&#252;rgerrechte im Internet ebenso gelten sollten, sind aufgefordert, dementsprechend auch ihre Stimme abzugeben, um zu verhindern,  dass das Thema wieder in der Versenkung verschwindet. Schreibt, redet, bloggt und &#252;berzeugt eure Mitmenschen. Informiert oder predigt. Tut etwas. Aber nicht um die drohende Apokalypse herauszuz&#246;gern, sondern um der Gesellschaft ein wichtiges Thema mehr zu geben.</p>
<p>Immer im Wissen, dass es auf euch ankommt, ohne zu bef&#252;rchten, dass es nur auf euch ankommen k&#246;nnte. Das ist Vertrauen im Politischen.</p>
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		<title>Jetzt kann man einfach nicht mehr die Fresse halten</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde es kurz gestalten und lieber auf die verlinken, die die Ruhe bewahren k&#246;nnen trotz dieses Angriffs auf die Grundfesten unserer Demokratie. Alles, was ich zu sagen h&#228;tte w&#252;rde nur unfl&#228;tiges Beschimpfen der Ignoranz derer sein, die gestern Abend f&#252;r ein Gesetz gestimmt haben, was eklatant gegen das Grundgesetz verst&#246;&#223;t. Das allein ist aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde es kurz gestalten und lieber auf die verlinken, die die Ruhe bewahren k&#246;nnen trotz dieses Angriffs auf die Grundfesten unserer Demokratie. Alles, was ich zu sagen h&#228;tte w&#252;rde nur unfl&#228;tiges Beschimpfen der Ignoranz derer sein, die gestern Abend f&#252;r ein Gesetz gestimmt haben, was eklatant gegen das Grundgesetz verst&#246;&#223;t. Das allein ist aber nicht Ausl&#246;ser meiner exorbitant geschwollenen Halsschlagader, sondern die Kette von Ereignissen, die dazu gef&#252;hrt haben, dass mein glaube an diese Politik so am Boden liegt, dass ich nicht mehr gewillt bin, nichts zu tun und darauf zu vertrauen, dass die Gr&#252;ndungsv&#228;ter dieser verfassung eine solche Stabilit&#228;t gegeben haben, dass selbst die miesesten Verfassungsfeinde dieser nichts anhaben k&#246;nnen. Aber &#8220;das Gesetz markiert nicht nur ein Versagen, es markiert einen gef&#228;hrlichen Trend&#8221;, schreibt selbst die <a href="http://www.zeit.de/online/2009/26/netzsperren-leyen-alibi">Zeit</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-518" style="border:none;" title="zensursula_erst_wenn_via_pantoffelpunk" src="http://www.endlosrekursion.de/wp-content/uploads/2009/06/zensursula_erst_wenn_via_pantoffelpunk.jpg" alt="zensursula_erst_wenn_via_pantoffelpunk" width="400" height="300" /></p>
<p>Es geht um <a href="http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/uberblick-zum-thema-netzsperren/">Zensur des Internets</a> und es ist verdammt nochmal wichtig, selbst f&#252;r diejenigen, die lieber ein gutes Buch lesen, als sich in den Weiten des Netzes zu verirren.  Lest bitte folgende Beitr&#228;ge, auch wenn euch Politik nicht interessiert, lest sie auch wenn ihr gerade etwas Besseres vorhabt, lest sie weil sie den Anfang einer Opposition darstellt, die wir selbst sein m&#252;ssen, weil sie im Bundestag nicht mehr existiert. Wie hat Frank richtig gesagt: &#8220;Mittlerweile w&#252;rde ich sogar die Rentner- oder Tiersch&#252;tzerpartei w&#228;hlen, bevor ich diese Regierung unterst&#252;tze.&#8221; Wir m&#252;ssen etwas tun, denn f&#252;r uns wird nichts mehr getan. Politische Lethargie kann jetzt nicht mehr sein, sich darauf zur&#252;ckzuziehen, dass man eh nichts &#228;ndern kann, auch nicht. Es muss wenigstens &#214;ffentlichkeit erzeugt werden, um zur Bundestagswahl ein Zeichen zu setzen, dass deutlicher ist, als das ignorierte der Europawahl: &#8220;So geht es nicht mehr weiter. Nicht mit uns!</p>
<ul>
<li>Anke Gr&#246;ner: <a href="http://www.ankegroener.de/?p=4678">Der letzte Tag</a></li>
<li>Thomas Kn&#252;wer:  <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2151">Weshalb die Diskussion um Internet-Sperren Deutschlands Politikern Angst machen sollte </a></li>
<li>Frank Helmschrott: <a href="http://helmschrott.de/blog/zieht-euch-schon-mal-warm-an/">Zieht euch schon mal warm an</a></li>
<li>Rene Walter: <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/06/18/das-gesetz-fur-netzsperren-ist-beschlossen-meine-unabhangigkeitserklung-des-internets-von-der-deutschen-politik/">Unabh&#228;ngigkeitserkl&#228;rung des Internets von der deutschen Politik</a></li>
<li>Christoph Thurne:<a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://wsdv.wordpress.com/2009/06/18/vielen-dank-ursula-v-d-leyen-ernst-gemeint/');" href="http://wsdv.wordpress.com/2009/06/18/vielen-dank-ursula-v-d-leyen-ernst-gemeint/"> Vielen Dank Ursula v. d. Leyen</a></li>
<li>Metronaut: <a href="http://www.metronaut.de/?p=925">Freiheit ist es wert, niemals zu resignieren</a></li>
<li>Kai Biermann: <a href="http://www.zeit.de/online/2009/26/netzsperren-leyen-alibi">Netzsperren bringen keinen vor Gericht</a></li>
<li>Bj&#246;rn B&#246;hning u. a.: <a href="http://ptrace.fefe.de/Offener%20Brief%20der%20Kandidatinnen%20und%20Kandidaten-1.pdf">Dringende Bitte an die Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion: „L&#246;schen statt Sperren!“</a></li>
</ul>
<p>Der Tenor ist &#252;berall derselbe. Diese Republik wird nicht untergehen und einige Politiker ohne Verst&#228;ndnis und Anstand werden diese Republik nicht kaputt machen. Aber wir m&#252;ssen etwas tun. Nat&#252;rlich werden in den n&#228;chsten Tagen auch viele die Demokratie beerdigen, aber das kann nicht die Folge daraus sein. Resignation bedeutet in diesen Tagen Niederlage. Es gibt noch den Bundesrat, den Bundespr&#228;sidenten und sollten diese Instanzen auch kein Geh&#246;r und Verstand haben, dann kommt noch das Bundesverfassungsgericht, die ersten Klagen werden ganz sicher in den n&#228;chsten Tagen auf den Weg gebracht.</p>
<p>Aber es kann nichts ein, dass wir Leute w&#228;hlen und an der Spitze <strong>unseres</strong> Staates tolerieren, die sobald sie die M&#246;glichkeit sehen in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden versuchen unsere Grundrechte auszuh&#246;len. Da muss angesetzt werden.</p>
<p>Die Tage vielleicht etwas strukturiertere Gedanken zum Thema, ich gebe Montag meine Bachelorarbeit ab. Jetzt noch die Worte von herrn Tauss:</p>
<p style="text-align: center;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Q_LF6EJqRmU" width="425" height="355" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Q_LF6EJqRmU" /></object></p>
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