Generation Google

Auf einer Konferenz zur Koordination der Institutshomepages an unserer Uni, auf der ich gestern war, wurde über eine bessere Zielgruppenorientierung der Institutsseiten gesprochen. Die Seiten sollen besser und einheitlicher strukturiert werden, um sowohl Studenten, als auch Studieninteressierten eine leichtere Orientierung und Navigierung zu den wichtigsten Informationen zu ermöglichen. Ich will euch nicht mit Details langweilen, sondern auf einen speziellen Punkt eingehen, der mir sowohl internetspezifisch, als auch soziologisch interessant erscheint. Weiterlesen: Generation Google

Raphael 4 Kommentare Kategorie: Medien Mittwoch, der 21. November 2007

Ewigkeit

Du stießest mich hart von dir ab
In den Kreis der Zeit
Du ließest mich von dir herab
O holde Ewigkeit

Warum fiel ich aus deinem Schoß
In die Welt hinein
Warum nur ließest du mich los
Wie einen heißen Stein Weiterlesen: Ewigkeit

Wowik 2 Kommentare Kategorie: Gedichte Mittwoch, der 21. November 2007

Kommentare/ Leserbeiträge

Ich möchte vor allem die Leser der Endlosrekursion, die uns mittels des RSS-Feeds lesen, auf eine Eigenart der Endlosrekursion aufmerksam machen, die sicherlich interessant sein wird: die Kommentare. Zuweilen sind die Kommentare zu den Artikeln länger als der jeweilige Artikel selbst und bieten einige Zusatzinformationen rund um den Artikel.

Ich bin erstaunt, wie hochwertig hier diskutiert wird, auch wenn der Kreis der Debattierenden noch nicht sonderlich groß ist. Das zu ändern hat dieser Artikel im Sinn. Gerade Feed-Leser bekommen von der Interaktion auf der Endlosrekursion nicht viel mit, weil sie die Seite nicht zwangsläufig besuchen. ich kenne das ja von mir selbst, habe ich doch die meisten Blogs im Feedreader und besuche sie nur ab und an. Viele Blogs lese ich auch nur um an Informationen zu kommen, die mir die Medien nicht liefern, oder nur auf eine abgedroschene Art. Die Diskussion dieser News interessiert mich nicht wirklich. Weiterlesen: Kommentare/ Leserbeiträge

Raphael Diskutiere diesen Artikel Kategorie: Blog Montag, der 19. November 2007

Die Versöhnung des Unversöhnlichen

Kant setzte den verzweifelten Versuchen, den Widerspruch, der sich aus dem Vorhandensein von Übel und Bösem in der Welt sowie dem Glauben an einen allwissenden, allmächtigen und vor allem allgütigen Gott ergibt, aufzulösen, ein jähes Ende. Die Vernunft und das mit ihr verbundene menschliche Erkenntnisvermögen, die alleine Licht in das Dunkel jener Sache hätten bringen können, wurden entschieden in ihre Schranken verwiesen. Der Aufschwung zu solchen Aussagen überschreite ihren Zuständigkeitsbereich. Sie stießen unerbittlich an ihre Grenzen. Im Glauben versunken blieb dem Menschen vorkantischer Zeit nichts anderes übrig, als das ihm widerfahrene Leid geduldig zu ertragen, in der festen Überzeugung, hierfür gäbe es nachvollziehbare Ursachen – wenn auch schwer ergründbare. Dieses Dulden des mittlerweile Unduldbaren hatte dem emporsteigenden kantischen Subjekt in der Loslösung jeglicher feudaler Fesseln zu weichen. Im Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit wich die vermeintliche Ohnmacht jedes Einzelnen dem Bewusstsein seiner selbst, der eigenen Verfügbarkeit: der Macht über das eigene Leben. Weiterlesen: Die Versöhnung des Unversöhnlichen

le simplicissimus 5 Kommentare Kategorie: Kultur Sonntag, der 18. November 2007

Der gute Krieg

Urd: „Wohlan mein Krieger wohin des Weges? Gerüstet, Schwert und Schild zur Hand, auf der Suche nach dem guten Kampf, nach dem guten – Krieg. All die Beschwerlichkeiten, die Umstände, die Widrigkeiten, der Hunger, die Kälte, ach, den tapferen Krieger mag dies nicht scheren, recht so, auf, auf, der Feind naht.“

Tyr: „Wahrlich, ich irre durch die Lande, auf der Suche nach dem Feind, nach dem gerechten Kampf nach dem guten – Krieg. Vielleicht, mein Freund, lauert er dort auf dem Berg, im finsteren Wald oder hier im Gestrüpp, der Feind, meine Gelegenheit, mein Ruhm, mein Sieg. Siege pflücken und Feinde begraben, das ist meine Vorsehung.“weiter… Weiterlesen: Der gute Krieg

Wowik Ein Kommentar Kategorie: Gedichte Sonntag, der 18. November 2007
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