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	<title>Kommentare für Endlosrekursion</title>
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	<description>Gemeinschaftsblog</description>
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		<title>Kommentar zu Finde deinen Style! von mona lisa</title>
		<link>http://www.endlosrekursion.de/670/finde-deinen-style/comment-page-1/#comment-819</link>
		<dc:creator>mona lisa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:47:32 +0000</pubDate>
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		<description>- klasse geschrieben!
- waren die widerlichen Bananenst&#252;ckchen zum Hause im M&#252;sli? 
- muss es nicht hei&#223;en: sondern in einem so gepr&#228;gten Tun zu leben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- klasse geschrieben!<br />
- waren die widerlichen Bananenst&#252;ckchen zum Hause im M&#252;sli?<br />
- muss es nicht hei&#223;en: sondern in einem so gepr&#228;gten Tun zu leben?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu StudiVZ: Die witzigsten Gruppennamen (2) von marion</title>
		<link>http://www.endlosrekursion.de/114/die-witzigsten-gruppennamen-im-studivz-2/comment-page-1/#comment-817</link>
		<dc:creator>marion</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 18:45:30 +0000</pubDate>
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		<description>gruppen gibt es viele</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gruppen gibt es viele</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Stallgeruch von ddflies</title>
		<link>http://www.endlosrekursion.de/560/stallgeruch/comment-page-1/#comment-815</link>
		<dc:creator>ddflies</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:26:43 +0000</pubDate>
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		<description>Wird mal wieder Zeit auszumisten, oder???. Also, die Mistgabeln stehen bereit. 
mfg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wird mal wieder Zeit auszumisten, oder???. Also, die Mistgabeln stehen bereit.<br />
mfg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Sinn des Lebens von noto</title>
		<link>http://www.endlosrekursion.de/3/der-sinn-des-lebens/comment-page-1/#comment-814</link>
		<dc:creator>noto</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:23:15 +0000</pubDate>
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		<description>kann mir jemand erkl&#228;ren, inwiefern der glaube an eine reinkarnation und die erklimmung immer h&#246;herer bewusstseinsstufen (bis zur angeblichen aufl&#246;sung in &quot;vollkommener Liebe&quot;) die sinnfrage beantworten soll? mir kommt das ganze wie eine ziemlich &#252;berfl&#252;ssige bergsteigerei vor. 

die erreichbarkeit h&#246;herer bewusstseinsstufen will ich keineswegs ausschliessen. das mag das leben durchaus bereichern. die sinnfrage jedoch stellt sich auf jeder bewusstseinsstufe in exakt gleicher weise. selbst die &quot;vollkommene liebe&quot; - was immer man darunter verstehen mag - kann mit bezug auf ihre sinnhaftigkeit hinterfragt werden. 

will man die sinnfrage ernsthaft stellen, muss man sich wohl zuerst mit der frage selbst - was meint &quot;sinn&quot;? was meint &quot;leben&quot;? - und mit den eigenen erwartungen an eine m&#246;gliche antwort befassen. vermutlich bleibt man in diesem prozess irgendwo stecken. das bewahrt immerhin vor allzu dummen antworten auf eine sch&#246;ne frage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kann mir jemand erkl&#228;ren, inwiefern der glaube an eine reinkarnation und die erklimmung immer h&#246;herer bewusstseinsstufen (bis zur angeblichen aufl&#246;sung in &#8220;vollkommener Liebe&#8221;) die sinnfrage beantworten soll? mir kommt das ganze wie eine ziemlich &#252;berfl&#252;ssige bergsteigerei vor. </p>
<p>die erreichbarkeit h&#246;herer bewusstseinsstufen will ich keineswegs ausschliessen. das mag das leben durchaus bereichern. die sinnfrage jedoch stellt sich auf jeder bewusstseinsstufe in exakt gleicher weise. selbst die &#8220;vollkommene liebe&#8221; &#8211; was immer man darunter verstehen mag &#8211; kann mit bezug auf ihre sinnhaftigkeit hinterfragt werden. </p>
<p>will man die sinnfrage ernsthaft stellen, muss man sich wohl zuerst mit der frage selbst &#8211; was meint &#8220;sinn&#8221;? was meint &#8220;leben&#8221;? &#8211; und mit den eigenen erwartungen an eine m&#246;gliche antwort befassen. vermutlich bleibt man in diesem prozess irgendwo stecken. das bewahrt immerhin vor allzu dummen antworten auf eine sch&#246;ne frage.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Betriebswirtschaftslehre ist eine Ausbildung! von Peter</title>
		<link>http://www.endlosrekursion.de/129/betriebswirtschaftslehre-ist-eine-ausbildung/comment-page-1/#comment-812</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 18:14:33 +0000</pubDate>
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		<description>BWL ist keine Wissenschaft. Als mikro&#246;konomisches Handwerk ist sie legitim und noch akzeptabel. Seit sie sich aber in die Universit&#228;ten geschlichen und gekauft hat und - weil diese nicht alle &quot;Spitzen-Manager&quot; auf einmal ertragen konnte - private Wirtschafts-&quot;Hochschulen&quot; gr&#252;ndete, in der die Nadelstreifen unter sich sind, ist sie zu einer aufgeblasenen, selbstverliebten und anma&#223;enden Pseudo-Wissenschaft pervertiert. Es entstanden neben ungez&#228;hlten grenzdebilen Anglismen u.a. Begriffe wie &quot;Wirtschaftsweisen&quot;, &quot;Exzellenzcluster&quot; und &quot;Akademische Wirtschaftselite&quot;. Man schm&#252;ckt sich mit akademischen Titeln, die man sich untereinander f&#252;r ein paar absurd komplex konstruierte und formulierte Binsenwahrheiten vergibt, wie weiland Orden und Adelstitel. Ich k&#246;nnte auf Anhieb 500 Seiten &#252;ber die Def&#228;kation (f&#252;r BWLer: &#252;ber&#039;s Kacken) schreiben, angereichert mit unz&#228;hligen grotesken Diagrammen und Tabellen. W&#228;re ich BWLer, w&#228;re mir nach meinem &quot;Jodeldiplom&quot; auch die B-Promotion und nicht viel sp&#228;ter wohl auch ein eigener Def&#228;kationsmanagement-Lehrstuhl  sicher. 
Und nicht nur das. Man g&#246;nnt sich in Wirtschaftkreisen (&#252;brigens erst 1968) einen nachgeborenen und Pseudo-Nobelpreis  - zurecht umstrittenen - dessen Vater nicht Alfred Nobel war. Man sieht sich als &quot;Geisteswissenschaftler&quot; (wie oben kommentiert wurde) und ist doch nur &quot;Wirtschaftswissenschaftler&quot; - auch wenn dieser Begriff auch nur selbstherrlicher Euphemismus ist. Der Nutzen der pseudoakademischen BWL dient zumeist nicht dem Wohle der Allgemeinheit, sondern nur Wenigen. Ihre Waren, Produkte und Dienstleistungen werden m&#246;glichst teuer verkauft. Das ist ihr Sinn - ihr Resultat ist deshalb asozial. BWL basiert auf systematisierter Primitivit&#228;t, ihr Instrumentarium st&#246;&#223;t immanent an die Grenzen der Moral, Ethik und Legalit&#228;t (Beispiele: Banken/Versicherungen, R&#252;stungs- und Pharmaindustrie, Energiewirtschaft... Lobbyisten etc.) - ja sie &#252;berschreiten nicht selten diese Grenzen. Ihre politischen Auswirkungen f&#252;hren in der Konsequenz oft zu Konflikten bis hin zu Kriegen (Milit&#228;risch Industrieller Komplex). Die BWL, wie sie oben beschrieben wurde, ist im Grunde nichts, als ein schmutziges Handwerk f&#252;r &quot;clevere&quot; Leute ohne Talente und Gewissen. Sonst w&#228;ren sie klug. Wenn schon BWL, dann braucht sie ein philosophisches (ethisches), ja humanistisches Fundament. Das aber ist mit ihrer Lehre kaum vereinbar - denn es kostet. BWLer an einer Uni...? &#220;berhaupt an einer Hochschule? Obwohl Atheist, sage ich: Es ist Zeit f&#252;r eine erneute &quot;Vertreibung der Wechsler/H&#228;ndler aus dem Tempel&quot; wie es die Bibel in der &quot;Tempelreinigung&quot; beschreibt! Meine Prognose: Das Gegenteil wird eintreten. Warum wohl?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BWL ist keine Wissenschaft. Als mikro&#246;konomisches Handwerk ist sie legitim und noch akzeptabel. Seit sie sich aber in die Universit&#228;ten geschlichen und gekauft hat und &#8211; weil diese nicht alle &#8220;Spitzen-Manager&#8221; auf einmal ertragen konnte &#8211; private Wirtschafts-&#8221;Hochschulen&#8221; gr&#252;ndete, in der die Nadelstreifen unter sich sind, ist sie zu einer aufgeblasenen, selbstverliebten und anma&#223;enden Pseudo-Wissenschaft pervertiert. Es entstanden neben ungez&#228;hlten grenzdebilen Anglismen u.a. Begriffe wie &#8220;Wirtschaftsweisen&#8221;, &#8220;Exzellenzcluster&#8221; und &#8220;Akademische Wirtschaftselite&#8221;. Man schm&#252;ckt sich mit akademischen Titeln, die man sich untereinander f&#252;r ein paar absurd komplex konstruierte und formulierte Binsenwahrheiten vergibt, wie weiland Orden und Adelstitel. Ich k&#246;nnte auf Anhieb 500 Seiten &#252;ber die Def&#228;kation (f&#252;r BWLer: &#252;ber&#8217;s Kacken) schreiben, angereichert mit unz&#228;hligen grotesken Diagrammen und Tabellen. W&#228;re ich BWLer, w&#228;re mir nach meinem &#8220;Jodeldiplom&#8221; auch die B-Promotion und nicht viel sp&#228;ter wohl auch ein eigener Def&#228;kationsmanagement-Lehrstuhl  sicher.<br />
Und nicht nur das. Man g&#246;nnt sich in Wirtschaftkreisen (&#252;brigens erst 1968) einen nachgeborenen und Pseudo-Nobelpreis  &#8211; zurecht umstrittenen &#8211; dessen Vater nicht Alfred Nobel war. Man sieht sich als &#8220;Geisteswissenschaftler&#8221; (wie oben kommentiert wurde) und ist doch nur &#8220;Wirtschaftswissenschaftler&#8221; &#8211; auch wenn dieser Begriff auch nur selbstherrlicher Euphemismus ist. Der Nutzen der pseudoakademischen BWL dient zumeist nicht dem Wohle der Allgemeinheit, sondern nur Wenigen. Ihre Waren, Produkte und Dienstleistungen werden m&#246;glichst teuer verkauft. Das ist ihr Sinn &#8211; ihr Resultat ist deshalb asozial. BWL basiert auf systematisierter Primitivit&#228;t, ihr Instrumentarium st&#246;&#223;t immanent an die Grenzen der Moral, Ethik und Legalit&#228;t (Beispiele: Banken/Versicherungen, R&#252;stungs- und Pharmaindustrie, Energiewirtschaft&#8230; Lobbyisten etc.) &#8211; ja sie &#252;berschreiten nicht selten diese Grenzen. Ihre politischen Auswirkungen f&#252;hren in der Konsequenz oft zu Konflikten bis hin zu Kriegen (Milit&#228;risch Industrieller Komplex). Die BWL, wie sie oben beschrieben wurde, ist im Grunde nichts, als ein schmutziges Handwerk f&#252;r &#8220;clevere&#8221; Leute ohne Talente und Gewissen. Sonst w&#228;ren sie klug. Wenn schon BWL, dann braucht sie ein philosophisches (ethisches), ja humanistisches Fundament. Das aber ist mit ihrer Lehre kaum vereinbar &#8211; denn es kostet. BWLer an einer Uni&#8230;? &#220;berhaupt an einer Hochschule? Obwohl Atheist, sage ich: Es ist Zeit f&#252;r eine erneute &#8220;Vertreibung der Wechsler/H&#228;ndler aus dem Tempel&#8221; wie es die Bibel in der &#8220;Tempelreinigung&#8221; beschreibt! Meine Prognose: Das Gegenteil wird eintreten. Warum wohl?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu StudiVZ: Die witzigsten Gruppennamen (2) von nele</title>
		<link>http://www.endlosrekursion.de/114/die-witzigsten-gruppennamen-im-studivz-2/comment-page-1/#comment-809</link>
		<dc:creator>nele</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 14:58:24 +0000</pubDate>
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		<description>find ich nich so gut die gruppen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>find ich nich so gut die gruppen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Betriebswirtschaftslehre ist eine Ausbildung! von Palino</title>
		<link>http://www.endlosrekursion.de/129/betriebswirtschaftslehre-ist-eine-ausbildung/comment-page-1/#comment-808</link>
		<dc:creator>Palino</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 21:12:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann meinem Vorredner nur applaudieren. 
Ich finde ihren Artikel durchaus interessant, jedoch auch wesentlich zu kurz gegriffen.
So sehe ich ebenfalls, dass man innerhalb der BWL stark differenzieren muss. 

Mein Fachgebiet sind die Kapitalm&#228;rkte und hier wird massiv geforscht. Die Wissenschaft die hier praktiziert wird, ist eine absolut Grundlegende.
F&#252;r Marketing und Personal... mag das nicht gelten. ;)

Es gibt immer solche und solche...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann meinem Vorredner nur applaudieren.<br />
Ich finde ihren Artikel durchaus interessant, jedoch auch wesentlich zu kurz gegriffen.<br />
So sehe ich ebenfalls, dass man innerhalb der BWL stark differenzieren muss. </p>
<p>Mein Fachgebiet sind die Kapitalm&#228;rkte und hier wird massiv geforscht. Die Wissenschaft die hier praktiziert wird, ist eine absolut Grundlegende.<br />
F&#252;r Marketing und Personal&#8230; mag das nicht gelten. ;)</p>
<p>Es gibt immer solche und solche&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stallgeruch von Woher komme ich &#8211; wohin gehe ich &#171; Gemeinsamleben Weblog</title>
		<link>http://www.endlosrekursion.de/560/stallgeruch/comment-page-1/#comment-807</link>
		<dc:creator>Woher komme ich &#8211; wohin gehe ich &#171; Gemeinsamleben Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 17:25:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] -  bei der endlosrekursion [...]</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Positiv Denken von chris</title>
		<link>http://www.endlosrekursion.de/362/positiv-denken/comment-page-1/#comment-806</link>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 18:02:41 +0000</pubDate>
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		<description>es wird hier versucht probleme durch worte zu l&#246;sen das ist denke ich das grundproblem</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es wird hier versucht probleme durch worte zu l&#246;sen das ist denke ich das grundproblem</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bildung &#8211; ein Rohstoff? von Kristallzapfen</title>
		<link>http://www.endlosrekursion.de/651/bildung-ein-rohstoff/comment-page-1/#comment-805</link>
		<dc:creator>Kristallzapfen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 09:16:21 +0000</pubDate>
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		<description>Die Umstellung auf ein neues Studiensystem ist sicher eine Konsequenz der dargestellten Sichtweise. Ich finde das Problem jedoch noch viel substanzieller. Hier geht es doch darum, dass Bildung als Rohstoff betrachtet, gewertet wird, so wie man Gold in Wertigkeiten einteilt. Gut ist Bildung dann, wenn sie dem entspricht, was eine Gesellschaft gerade zu glauben braucht. Das ist nicht nur planwirtschaftlich, sondern geht an der Grundidee von Bildung v&#246;llig vorbei. 
Der Begriff der Bildung impliziert zwar gewisserma&#223;en, dass gebildet wird (auch nachzulesen bei diversen Theoretikern), doch letztendlich l&#228;uft sie darauf hinaus, dass der Mensch seine Bildung in der Weise selbst in die Hand nimmt, da er ein individueller Rezeptor diverser Inhalte ist. Nur in der Kombination von Geist und Inhalt k&#246;nnen grandiose Ideen entstehen (und ich sage mit Absicht nicht Erfindungen). Auch jemand, der sehr gefragte F&#228;cher studiert, kann mit der Bildung nichts anfangen, wenn sie zu nichts f&#252;hrt. Das soll hei&#223;en, dass es egal ist, welche Richtung die Bildung einschl&#228;gt, so lange sie nicht als Bildung selbst genutzt wird. Durch Bildung sollen keine Formeln auswendig gelernt werden, sondern neue Formeln entstehen k&#246;nnen. Wenn Bildung als Rohstoff verstanden wird, darf die Verarbeitung des Rohstoffes, das Schmieden einer Goldkette also, nicht au&#223;er Acht gelassen werden. Doch das wird es. 
Leider musste ich in meiner eigenen Studienzeit feststellen, dass die reine Akkumulation von Gold, ohne die Intention, es zu verarbeiten, sich bereits gr&#246;&#223;tenteils auf die Studierenden niedergeschlagen hat. Leider h&#246;rt man nur selten Schreie der Verzweiflung wie im ersten Kommentar. Der Wunsch nach Verstehen und der Wunsch nach &quot;echtem&quot; Wissen ist in meiner Erfahrung schon lange nicht mehr vorhanden. So, wie es die Gesellschaft will, wollen es auch viele (selbstverst&#228;ndlich nicht alle) Studenten. Die Gesellschaft spiegelt sich also mehr oder weniger in der Universit&#228;t und der Schule. Hauptsache einen Abschluss haben; am besten mit so wenig Aufwand wie m&#246;glich. Hinterfragt wird nicht mehr, weder der Inhalt noch die Form. Ich w&#252;rde gerne sagen, dass es die Schuld Bolognas ist, dass der Wert eines Bildungsabschlusses immer tiefer in den Keller sinkt (und das in Bezug auf Bildung als Rohstoff, aber noch vielmehr in Bezug auf Bildung als M&#246;glichkeit aus studentischer Sicht). Ich kann es aber nicht. Das Verkommen der Lehrqualit&#228;t, das graduelle Zur&#252;ckstufen von Niveau, trifft auf ein empfangsbereites Publikum. &quot;Ist doch sch&#246;n, wenn man nichts mehr machen muss.&quot; Was ich sagen will, ist, dass die Verkommung der in Deutschland m&#246;glichen Bildung auf einer Wechselwirkung beruht. Schuldzuweisungen machen keinen Sinn. Man muss aufstehen und sagen, dass man mehr Zugang zum Rohstoff Bildung will und nicht, dass man bitte noch mehr Ausschlusskriterien f&#252;r die n&#228;chste Klausur erfahren. 
Zusammenfassend m&#246;chte ich sagen, dass ich mich nicht grunds&#228;tzlich am Bild von Bildung als Rohstoff st&#246;re. Nur dann, wenn es sich um rohe (also das Nichtnutzen und Nichtgeben von M&#246;glichkeiten), Blut-(Plagiieren ist ok, solang du sch&#246;ne Bilder machst; &#220;berdosieren von Koffeintabletten um Lerndruck nachzukommen; Krank in die Uni gehen, damit man auf der Anwesenheitsliste erscheint) Diamanten (also etwas grunds&#228;tzlich sehr teures und nicht allen zug&#228;ngliches Privileg) handelt. Bildung kann von mir aus Holz sein, solange es vom Geist geschnitzt und nicht im offenen Raum sinnlos verheizt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umstellung auf ein neues Studiensystem ist sicher eine Konsequenz der dargestellten Sichtweise. Ich finde das Problem jedoch noch viel substanzieller. Hier geht es doch darum, dass Bildung als Rohstoff betrachtet, gewertet wird, so wie man Gold in Wertigkeiten einteilt. Gut ist Bildung dann, wenn sie dem entspricht, was eine Gesellschaft gerade zu glauben braucht. Das ist nicht nur planwirtschaftlich, sondern geht an der Grundidee von Bildung v&#246;llig vorbei.<br />
Der Begriff der Bildung impliziert zwar gewisserma&#223;en, dass gebildet wird (auch nachzulesen bei diversen Theoretikern), doch letztendlich l&#228;uft sie darauf hinaus, dass der Mensch seine Bildung in der Weise selbst in die Hand nimmt, da er ein individueller Rezeptor diverser Inhalte ist. Nur in der Kombination von Geist und Inhalt k&#246;nnen grandiose Ideen entstehen (und ich sage mit Absicht nicht Erfindungen). Auch jemand, der sehr gefragte F&#228;cher studiert, kann mit der Bildung nichts anfangen, wenn sie zu nichts f&#252;hrt. Das soll hei&#223;en, dass es egal ist, welche Richtung die Bildung einschl&#228;gt, so lange sie nicht als Bildung selbst genutzt wird. Durch Bildung sollen keine Formeln auswendig gelernt werden, sondern neue Formeln entstehen k&#246;nnen. Wenn Bildung als Rohstoff verstanden wird, darf die Verarbeitung des Rohstoffes, das Schmieden einer Goldkette also, nicht au&#223;er Acht gelassen werden. Doch das wird es.<br />
Leider musste ich in meiner eigenen Studienzeit feststellen, dass die reine Akkumulation von Gold, ohne die Intention, es zu verarbeiten, sich bereits gr&#246;&#223;tenteils auf die Studierenden niedergeschlagen hat. Leider h&#246;rt man nur selten Schreie der Verzweiflung wie im ersten Kommentar. Der Wunsch nach Verstehen und der Wunsch nach &#8220;echtem&#8221; Wissen ist in meiner Erfahrung schon lange nicht mehr vorhanden. So, wie es die Gesellschaft will, wollen es auch viele (selbstverst&#228;ndlich nicht alle) Studenten. Die Gesellschaft spiegelt sich also mehr oder weniger in der Universit&#228;t und der Schule. Hauptsache einen Abschluss haben; am besten mit so wenig Aufwand wie m&#246;glich. Hinterfragt wird nicht mehr, weder der Inhalt noch die Form. Ich w&#252;rde gerne sagen, dass es die Schuld Bolognas ist, dass der Wert eines Bildungsabschlusses immer tiefer in den Keller sinkt (und das in Bezug auf Bildung als Rohstoff, aber noch vielmehr in Bezug auf Bildung als M&#246;glichkeit aus studentischer Sicht). Ich kann es aber nicht. Das Verkommen der Lehrqualit&#228;t, das graduelle Zur&#252;ckstufen von Niveau, trifft auf ein empfangsbereites Publikum. &#8220;Ist doch sch&#246;n, wenn man nichts mehr machen muss.&#8221; Was ich sagen will, ist, dass die Verkommung der in Deutschland m&#246;glichen Bildung auf einer Wechselwirkung beruht. Schuldzuweisungen machen keinen Sinn. Man muss aufstehen und sagen, dass man mehr Zugang zum Rohstoff Bildung will und nicht, dass man bitte noch mehr Ausschlusskriterien f&#252;r die n&#228;chste Klausur erfahren.<br />
Zusammenfassend m&#246;chte ich sagen, dass ich mich nicht grunds&#228;tzlich am Bild von Bildung als Rohstoff st&#246;re. Nur dann, wenn es sich um rohe (also das Nichtnutzen und Nichtgeben von M&#246;glichkeiten), Blut-(Plagiieren ist ok, solang du sch&#246;ne Bilder machst; &#220;berdosieren von Koffeintabletten um Lerndruck nachzukommen; Krank in die Uni gehen, damit man auf der Anwesenheitsliste erscheint) Diamanten (also etwas grunds&#228;tzlich sehr teures und nicht allen zug&#228;ngliches Privileg) handelt. Bildung kann von mir aus Holz sein, solange es vom Geist geschnitzt und nicht im offenen Raum sinnlos verheizt wird.</p>
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