Alle Artikel des Autors " Raphael"

Ich find dir scheiße, Alta!

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Geschrieben am 2. November 2010 von Raphael in Gesellschaft.

Tabubrüche und inhaltliche Blutgrätschen sind ja jetzt höchstselbst von unserem gehegten und gesellschaftlich gepflegten Käseblatt endlich wieder salonfähig gemacht worden und auch wenn dieser Salon eher die Spießerkneipe und die nach Pisse riechende Pommesbude von Nebenan entspricht, so  ist das doch jetzt hoffentlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

deutschland

Und da wir ja jetzt dürfen, ledern wir doch Mal los. Gegen alles, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, da wo die alle hingehören. Schmarotzer, Arbeitsplatzwegnehmer und Drogenbarone, die mit ihrer ganzen verkommenen Lebensweise, die sich in Form von Hakennasen und Kopftüchern tiefschwarz in ihre Haut eingebrannt hat, unsere Deutsche Kultur zerstören und wir gedissten deutschen Opfer so sehr leiden, dass wir endlich mit gutem  Grund unsere Kinder auf Privatschulen und sonstige innerdeutsche Zirkel schicken können. Weit weg von allem, was unsere Mitte angreift mit Dönerspießen und fremdklingenden Gebeten, die so gar nicht in unsere allmächtige Litanei passen wollen. Wir werden nicht weglaufen, nicht in unserem eigenen Land. Und wenn es uns zu bunt wird, dann besorgen wir uns eben wieder einen Führer. Nur damit ihr es wisst. Pack.

Wir finden euch nämlich scheiße. Wir verstehen euch nämlich nicht, haben Angst und haben noch mehr Angst davor, einfach zu sagen, wir hätten Angst oder verstünden etwas nicht oder würden euch einfach nur scheiße finden.

So erfinden wir Paradigmen und Dogmen, Statistiken und Rassen. Wir können das, wir sind nämlich schlau. Nicht so verwilderte Analphabeten wie ihr es seid. Weshalb ihr uns auch all die tollen Arbeitsplätze wegnehmen, die wir statt diesem fremden, von auswärts imperialistisch an unsere Mitte eingebrachten Yoga, ausüben wollen. Müllmann als Ausgleich zur hochwissenschaftlichen Intelligenzelite, die die ganze Welt beherrscht mit Banken, Nato und Exporten.

Wir brauchen euch nicht, wann versteht ihr das endlich. Geht, geht in Gottes Namen. Aber unsere Gottes, eurer ist nur ein späterer Ableger und außerdem nicht der echte. Jahwe, der Führer unseres Schwertes gegen alles Ungläubige. Schwerter zu Pflugscharen war gestern, Krieg ist, auch wenn keiner hingeht, das ist die Zukunft. Worte als Waffen, Zeitungen als Bomben und der Alltag als Präventionsterror, dem ihr euch nicht entziehen könnt.

Ihr habt keine Chance, denn wir sagen euch nicht wie scheiße wir euch finden. Wir sind gut, wir lassen euch das selber denken. Keiner sagt es, nur ihr, ihr Opfer. Und ich, Prophet der deutschen Wahrheit, die der Welt die Augen öffnet, sodass ihr ausziehen werden, wie Moses aus Ägypten.

Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.

Heinrich Heine

Wir Deutschen sind so armselig in unserem Ringen nach Werten, nach der Mitte, nach Identität nach dem Unsagbaren, dass wir nicht Mal unterscheiden können zwischen uns, den anderen, Gefühlen und Verallgemeinerungen, Statistiken und Polemik. Wir verarschen uns so dermaßen selbst, dass mir nicht mehr viel einfällt als sarkastisches Gegenschreien.

Wo ist denn unser Hirn geblieben, liebe Mitbürger? Ich find dir scheiße, Deutschland. So bin ich lieber Kanacke, Missgeburt der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Heimatlos und deshalb unverbunden mit all den kruden Vermutungen und Spekulationen, die in ihrer wirrend Geisteshaltung nur eines wiederspiegeln: wenn es drauf ankommt, haben wir ebensowenig aus der Geschichte gelernt, wie wir darauf pochen, dass es ganz wichtig sei, aus ebendieser zu lernen.

Waldmannsheil Thilo.

Freiheit statt Angst

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Geschrieben am 18. Juli 2009 von Raphael in Politik.

Vertrauen als Basis des Politischen?

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Geschrieben am 16. Juli 2009 von Raphael in Gesellschaft, Politik.

Man liest immer wieder von Politikern jeder Coleur die in inhaltslosen Interviews oder redebeiträgen fordern, die Politik müsse die Akzeptanz des Politischen bei Bürger festigen und Vertrauen schaffen. Messbarometer dieser Akzeptanz und Vertrauens bzw. fehlendem Vertrauens ist die Politikverdrossenheit ausgedrückt in der Wahlbeteiligung. Da in nahezu allen diesen Äußerungen Akzeptanz und Vertrauen in einem Atemzug mit Wählermobilisierung und zielgruppenorientierten Wahlkampf fällt, können die großen Worte der Wortnehmer des Politischen getrost nicht ernst genommen werden. Aber den allein zweckorientierten Parteisöldnern steht das Heer der Verdrossenen in nicht nach. Der kleine Mann, der sich permanent und zu jeder Zeit als Opfer der da oben sieht, kann Politik auch kaum denken ohne an Steuern und seinen Geldbeutel zu denken.

Meine Überspitzung weist auf ein Problem hin, dass momentan als Zyklus dieses Denken durchbricht: Rechte und Pflichten werden sich gerne gegenseitig in einem ungleichen Verhältnis zugeschoben und das Verhältnis dieser beiden staatstragenden Grundfesten werden dabei wenig reflektiert.

Doch ab und an kommen die Grundfesten, die Grundrechte und die Verantwortung von Politik, Gesellschaft und System in den Blick. Dies geschieht im Moment, auch wenn Opel und der Geldbeutel sich schon wieder positionieren, um diese unangenehme Diskussion zu verdrängen. Gemeint ist die Diskussion um Bürgerrechte und Zensur, den ich enorm verärgert schon im letzten Beitrag thematisiert habe.

Ich habe so reagiert, wie derjenige, der seinem Geldbeutel zu verteidigen sucht, ohne nachzudenken. Denn die Vorstöße unserer Regierung in einen Bereich, in dem sie auf diese Art meiner Meinung nach nichts zu suchen hat, können auch anders betrachtet werden. Positiv und als staats- und demokratiefördernde Strukturen, die das Vertrauen schaffen und nicht untergraben. Man muss sich als Bürger nicht verraten fühlen und darauf schimpfen,d ass Deutschland immer mehr zur Diktatur verkommt, sich nicht von China unterscheidet und der Bürger immer weiter entmündigt wird.

Unser Staat ist nämlich ein entschieden stabileres System verschiedener Mach- und Kontrollinstanzen, als eine solch negative Darstellung suggeriert.  People in motion hat darauf schon in der Diskussion um Onlinedurchsuchungen hingewiesen und eine differenzierte Darstellung und Diskussion eingefordert. Dies möchte ich im Folgenden auch ind er Diskussion um die Zensur im Internet tun. Weiterlesen »

Jetzt kann man einfach nicht mehr die Fresse halten

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Geschrieben am 19. Juni 2009 von Raphael in Politik.

Ich werde es kurz gestalten und lieber auf die verlinken, die die Ruhe bewahren können trotz dieses Angriffs auf die Grundfesten unserer Demokratie. Alles, was ich zu sagen hätte würde nur unflätiges Beschimpfen der Ignoranz derer sein, die gestern Abend für ein Gesetz gestimmt haben, was eklatant gegen das Grundgesetz verstößt. Das allein ist aber nicht Auslöser meiner exorbitant geschwollenen Halsschlagader, sondern die Kette von Ereignissen, die dazu geführt haben, dass mein glaube an diese Politik so am Boden liegt, dass ich nicht mehr gewillt bin, nichts zu tun und darauf zu vertrauen, dass die Gründungsväter dieser verfassung eine solche Stabilität gegeben haben, dass selbst die miesesten Verfassungsfeinde dieser nichts anhaben können. Aber “das Gesetz markiert nicht nur ein Versagen, es markiert einen gefährlichen Trend”, schreibt selbst die Zeit.

zensursula_erst_wenn_via_pantoffelpunk

Es geht um Zensur des Internets und es ist verdammt nochmal wichtig, selbst für diejenigen, die lieber ein gutes Buch lesen, als sich in den Weiten des Netzes zu verirren.  Lest bitte folgende Beiträge, auch wenn euch Politik nicht interessiert, lest sie auch wenn ihr gerade etwas Besseres vorhabt, lest sie weil sie den Anfang einer Opposition darstellt, die wir selbst sein müssen, weil sie im Bundestag nicht mehr existiert. Wie hat Frank richtig gesagt: “Mittlerweile würde ich sogar die Rentner- oder Tierschützerpartei wählen, bevor ich diese Regierung unterstütze.” Wir müssen etwas tun, denn für uns wird nichts mehr getan. Politische Lethargie kann jetzt nicht mehr sein, sich darauf zurückzuziehen, dass man eh nichts ändern kann, auch nicht. Es muss wenigstens Öffentlichkeit erzeugt werden, um zur Bundestagswahl ein Zeichen zu setzen, dass deutlicher ist, als das ignorierte der Europawahl: “So geht es nicht mehr weiter. Nicht mit uns!

Der Tenor ist überall derselbe. Diese Republik wird nicht untergehen und einige Politiker ohne Verständnis und Anstand werden diese Republik nicht kaputt machen. Aber wir müssen etwas tun. Natürlich werden in den nächsten Tagen auch viele die Demokratie beerdigen, aber das kann nicht die Folge daraus sein. Resignation bedeutet in diesen Tagen Niederlage. Es gibt noch den Bundesrat, den Bundespräsidenten und sollten diese Instanzen auch kein Gehör und Verstand haben, dann kommt noch das Bundesverfassungsgericht, die ersten Klagen werden ganz sicher in den nächsten Tagen auf den Weg gebracht.

Aber es kann nichts ein, dass wir Leute wählen und an der Spitze unseres Staates tolerieren, die sobald sie die Möglichkeit sehen in regelmäßigen Abständen versuchen unsere Grundrechte auszuhölen. Da muss angesetzt werden.

Die Tage vielleicht etwas strukturiertere Gedanken zum Thema, ich gebe Montag meine Bachelorarbeit ab. Jetzt noch die Worte von herrn Tauss:

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Geschrieben am 7. April 2009 von Raphael in Gesellschaft, Kultur, Medien, Recht.

Es rollt gerade eine Diskussion um das Mitmachen auf die Blogosphäre zu. Ix, Alexander und Cem haben sich zu Wort gemeldet und Kommentare werden noch viele folgen. Dass das auch auf diesen Gemeinschaftsblog zutrifft, ist schon fast müßig zu erwähnen. Ich war auch Mal sauer, so viel Arbeit hier rein gesteckt zu haben, die sich nur sehr bedingt gelohnt hat. Für mich. Von Relevanz zu reden habe ich schon vor längerer Zeit aufgegeben, es sei denn es lässt sich damit Geld verdienen, dann ist meinetwegen alles Relevant, wenn dir jemand zustimmt. Definitionen helfen da auch nicht weiter.Aber Ärger verfliegt und es bleibt dann etwas, dass man Entscheidung nennt, was aber irre führt, das es nur zwei Auswege suggeriert. Man hat derer aber viele. Man kann professionalisieren, sich noch mehr Amateure suchen, es alleine machen, gar nicht mehr machen oder was auch immer. Wen soll das denn bitte interessieren? Warum müssen wir immer so tun, als ginge die Welt unter, wenn doch nur einer der eignen Träume gerade zerplatzt ist.

Dass damit Engagement nicht gewürdigt wird, ist doch Blödsinn. Es kommen viele, weil es sie interessiert und wen das nicht freut, der hat vielleicht ein wenig zu viel erwartet. Glaubt ihr denn wirklich, nur weil es jetzt digital ist, ändert der Mensch, ändern Gesellschaften ihre Handlungsmuster und -strukturen von Grund auf? Mitmachen ist so eine Sache. Kann man nämlich nur begrenzt im Leben. Während ich hier so einen Scheiß schreibe könnte ich mir den Hegel nochmal gründlich vornehmen und so meine Welt erweitern, könnte neben meiner Freundin im Bett liegen und meinen morgigen Tag erweitern, könnte endlich Mal mit dem Buch anfangen, dass ich seit einem Jahr als Idee mit mir herumtrage und mein Leben verändern, könnte people in motion anrufen und mich erweitern, könnte, könnte, könnte. Dass das Argument keine Zeit zu haben, immer auch ein wenig mit weniger Lust zusammenhängt, liegt in der Natur der begrenzten Zeit. Man kann nicht auf jeder Hochzeit tanzen und manche Bräute sind eben netter anzuschauen als andere. Der eine mag es üppig, der andere eher gemütlich, der nächste ist politisch und der, der da am Eingang steht, dem ist alles eher egal.

Was soll diese Diskussion bringen, außer noch mehr Ärger? Was soll es bringen mal in die Runde zu fragen, woran es liegt? Das funktioniert nicht beim Bloggen und funktioniert auch nicht beim Fußball. Jedes Mal, wenn wir mit der 2. Mannschaft wieder Mal ne Klatsche kriegen, fragt irgendwer in die Runde und nicht selten bin ich das. Was bringt es aber? Vielleicht etwas für mich? Sich Gedanken zu machen, ist meine Art, wird die Art derjenigen sein, die die Diskussion um das Mitmachweb anstoßen. Ob das Sinn macht, weiß man immer erst später. Manchmal geht was, manchmal eben nicht. Aber wie schon erwähnt, die Welt geht nicht unter, mit ein wenig Abstand nicht einmal die eigene. 6:2 verloren, 9:0 auf den Sack bekommen, wieder ein Monat ohne einen Artikel hier, wieder nicht angerufen. Mit ein wenig Selbstreflexion erklärt sich alles, was dahinter steckt. Nicht immer ist es die Trägheit der Masse, nicht immer ist es die Angst vorm System oder die Politikverdrossenheit. Manchmal hat man einfach was besseres vor. Manchmal haben eben viele was besseres vor.

Ich ziehe meinen Hut vor Leuten, die dennoch weiter machen, neue Ideen entwickeln und nach vorne schauen, wenn es Mal nicht so gelaufen ist. Aber ich ziehe ihn auch vor denen, die sagen, dass sie dann vielleicht doch nicht unbedingt jeden Sonntag auf dem Platz ihren Kindern die gemeinsame Zeit stehlen wollen und das eben dann auch so sagen. Nervig sind nur die, die sagen, dass sie kommen und dann ne halbe Stunde später anrufen, dass doch irgendein besserer Scheiß dazwischen gekommen ist. Die gehen mir auf den Sack, weil sie mir mit ihren Entscheidungen keine eigene Entscheidung mehr erlauben.

Es ist doch irgendwie ganz schön, dass jetzt nicht alles anders ist. Die Fußballvereine stöhnen, dass die Kids jetzt lieber Online zocken und die Onlinecommunities stöhnen, dass bei gutem Wetter dann doch viele nicht kommen.

Ich will jetzt nicht in eine Relativitätstheorie der Relevant abrutschen, aber manchmal muss man doch auch drauf hinweisen dürfen, dass der Enthusiasmus so nicht geteilt wird, ohne dass es so aufgefasst wird, als würde man alles schlecht reden oder alles scheiße finden. Und die Berufsnörgler sind in Deutschland eben nicht nur Lehrer oder am Stammtisch zu Hause. Ob jetzt das Wlan nicht so toll oder ob die ganze re:publica uniteressant war, ist doch selbst nur soweit interessant, wie es einen selbst interessiert. Genauso ist das Desinteresse an der Endlosrekursion auch nur soweit interessant, wie es mich ärgert und ich uneingelöstes Interesse an dieser zeige. Das mag sich zu sehr nach Aufgeben anhören, aber das wäre wieder nur die Entscheidung in eingeschränkter Sicht. Ich würde hier gerne mehr lesen und nicht selbst alle paar Pfingsten Mal einen Pseudobeitrag ins Blau feuern.

Ich würde jetzt gerne so einen nach Lebenserfahrung klingenden Spruch reinhauen, der irgendwie die eigenen Träume mit den eigenen Kindern vergleicht und und darauf verweist, dass man nur versuchen kann, sein Bestes zu geben, was daraus wird, steht einem nicht mehr zu. Aber das wäre vermessen, genauso wie es vermessen wäre ix oder Cem so einen Beitrag vor den Latz zu knallen, der ihnen sicher auch nicht weiter hilft, weil sie den Brei sicher schon mehr als einmal ausgelöffelt haben, um den ich hier so blumig herumschreibe.

Ich kann noch nicht Mal beurteilen, ob diese Konferenzen jetzt toll waren und ich mich da auch engagieren sollte oder nicht, weil ich da so gar nicht für bin. Auch wenn mir schon oft vorgenommen habe, mal da hin zu fahren. Aber eigentlich sitze ich eben lieber mit people in motion bei Wein oder Bier und quasssel ihn voll, wie ich mir das mit dem Internet zu vorstelle. Er hört mir zu und sagt mir was er für Kappes hält. Ohne Sessionbegrenzung, ohne hundert andere, die vielleicht auch was dazu zu sagen hätten. Ist eingeschränkt, weiß ich. Ist aber ebenso eine andere Form. Ob man weiter kommt, wie man weiterkommt, ob man überhaupt weiter will, muss man dann selber beschließen. Mit Wut im Bauch geht das aber nicht.

Deshalb schreibe ich hier ab und an ins Blaue und wenn jemand meint, er müsste das auch tun, dann freue ich mich. Bis der dann irgendwann auch nicht emrh so recht will. So ist das eben. Den Spaß am Schreiben nimmt es mir nur kurzfristig. Auf lange Sicht muss man eh machen, was man will, oder was Kohle bringt. So wird es im Internet auch noch kommen, wenn es nicht schon so ist.

*Überschrift habe ich weggelassen, keine Zeit mehr. Meine Freundin hat mich nämlich gerufen, ich solle ins Bett, ihr wäre kalt und ich müsse Morgen früh raus.

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Die Endlosrekursion

Die Endlosrekursion ist ein gemischter Gemeinschaftsblog mit den Themen Philosophie, Recht, Leben, Gedichte, Gesellschaft, Kultur, Medien und Fotografie. Die Endlosrekursion verfolgt kein klares Ziel, sondern stellt vielmehr ein Experiment des versuchten Schreibens mit Spaß, Anstrengung und Anspruch dar.

Letzte Kommentare

  • mona lisa: - klasse geschrieben! - waren die widerlichen Bananenstückchen zum Hause im Müsli? - muss es nicht heißen: sondern in einem so geprägten Tun zu leben?...
  • marion: gruppen gibt es viele...
  • ddflies: Wird mal wieder Zeit auszumisten, oder???. Also, die Mistgabeln stehen bereit. mfg....
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