Finde deinen Style!

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Geschrieben am 7. Dezember 2011 von Raphael in Gesellschaft, Leben.

Der individualistische Imperativ der Moderne lautet: Sei du selbst, um jeden Preis! Und er verfolgt uns bis in den letzten Winkel unseres Seins, ist immer anwesend wie in früheren Zeiten das wachsame Auge Gottes. Dieser Imperativ folgt uns selbst in unsere düstersten Alpträume und Momente des größten Glücks. Er ist so allgegenwärtig geworden, dass er uns in all seinem Kitsch gar nicht mehr auffällt, zu leger kommt er daher, zu bieder haben wir ihn schon zu Kaugummi unseres gesellschaftlichen Wiederkäuens gemacht. Beispiele fänden sich viele, denken Sie nur an die nächsten Ziele ihres Lebens und die Gründe, die sie auf hartnäckige Nachfrage dafür angeben würden, liebe Leser.

Es wird viel geschrieben über die Flüche unserer Zeit, die funktionalen Notwendigkeiten, die Arbeit, die uns ausbrennt, frisst, fast vernichtet und bei all diesen Bürden und systemischen Erwartungen vermeiden wir den Blick auf das Wesentliche: wir erwarten, dass man uns in Ruhe lässt, damit wir uns verwirklichen können, denn das zählt doch wohl im Leben, oder etwa nicht?

Die Große Freiheit des Individuums ist zur großen Depression angewachsen. Lass mich in Ruhe ich muss mich selbst finden ist das Credo des Depressiven, der den Stil der Melancholie verloren hat. Hier wäre sicher ein weiteres Phänomen gut angemerkt: der inflationäre Gebrauch der Depression als Erklärung für alles. Wir Burnen Out bevor wir überhaupt wissen, wer wir eigentlich sind. Aber warum wissen wir eigentlich nicht mehr, wer wir sind? Wussten wir das überhaupt Mal? Denn früher war das auch nicht anders, fürchte ich. Kein Stück eines Kulturpessimisten.

Aber warum fällt uns denn nicht mehr ein, als sich kurz mal aufzuregen, wenn die eigene Kultur so cool persifliert und gedemütigt wird, wie in folgendem Werbespot des Mobilfunkproviders Base, die mir die Gänsehaut selbst auf die Fußsohlen treibt:

Das Ich als die Entscheidung zwischen Android und iPhone, zwischen Mac und PC, zwischen Armani und Boss, zwischen Mercedes und Audi, zwischen Karriere und Kind, zwischen Geschlecht und Sex? Soll es das sein, was wir schlucken, weil wir es nicht besser wissen, zu faul sind geworden sind, oder schon immer waren, ein klein bisschen herauszutreten aus dem Wirrwar der entindividualisierenden Individualisierung durch Konsum und vernichtendem Äußeren der Hülle des Selbst, das sich extendet bis es nicht mehr merkt, dass es sich die ganze Zeit nur selbst angeschissen hat. Dünn, zähflüssig und verdammt übel riechend.

Versteht mich nicht falsch, ich finde die Möglichkeit endlich mein eigenes Müsli zusammenstellen zu können und nicht mehr diese widerlichen getrockneten Bananenstückchen aussortieren zu müssen, ebenso phantastisch wie die Auswahlmöglichkeit bei Kaffeesorten aus aller Welt. Ich will nicht reduzieren, ich will das alles und noch viel mehr. Ich will, dass Wollen nicht mehr auf plumpes Drumherum reduziert wird, ich will, dass mehr gewollt wird und weniger versteckt. Ich will, dass Aufklärung und Fortschritt nicht der Aufklärung im Sinne eines humankapitalistischen Klugscheißens und Fortschritt als altbackene Erkenntnis im neuen Design verstanden wird, ich will mehr Wollen.

Weniger multikulturellen und rebellischen Konformismus in Politik, Kultur und Gesellschaft, in Wissenschaft und Arbeitsleben, der nur wartet auf die ach so freie Freizeit und sich selbst zu finden. Denn dieses Selbst findet nichts außer dem nihilistischen Konformismus, der die Fratze des Anders-Seins als Karnevalsmaske umherträgt und selbst im Spiegel nicht den Mut aufbringt, herzhaft zu lachen über diese Tragödie.

Ironie, Sarkasmus, Distanz und Spiel sind die Begleiterscheinungen des hier beschriebenen Phänomens und doch halte ich genau diese für die einzige Möglichkeit, sich nicht mehr ständig zu suchen, sondern in einem so geprägten Tun zu haben. Lasst uns etwas mehr spielen, ob jetzt mit dem Hip Hop, mit den Apps oder mit unserem Chef, Doktorvater, Vater, Mutter, Psychiater und Freund. Mit unserem Selbst, verdammte Axt.

Eine Tüte Deutsch bitte!

Geschrieben am 22. Oktober 2011 von Raphael in Gesellschaft, Kultur, Politik.

Miro Jennerjahn erklärt in dem oben stehenden Video der NPD im Sächsischen Landtag die deutsche Sprache und es ist nicht nur unterhaltsam, sondern entlarvt durch eine unprätentiöse Geschichte der deutschen Sprache die geistige Sackgasse nationaler Gesinnung. Das was wir uns bisweilen als Kultur, Nation oder Sprachraum zusammenschustern ist natürlich nicht einfach nur Blödsinn. Aber wenn diese Zufälligkeiten als Argument für was auch immer gewählt werden, dann wird es nicht nur schief, sondern eben vor allem recht dämlich.

Sicherlich braucht man in verschiedenen Kontexten diese Hybridzuschreibungen und kann damit völlig unproblematisch umgehen, aber wenn sie als Wert für sich selbst gelten sollen, dann bricht das Eis und man landet im Ozean der schmalen Bretter. Flachborer dieser Art begegnen einem aber nicht nur bei NPD-Mitgliedern, sondern sind so verbreitet in unserer Gesellschaft, dass sich jeder, der dieses Video gut findet, richtig, wichtig und endlich mal den Nazis auf die Fresse, fragen muss, ob solche Konglomerate der nicht argumentierenden Argumente nicht auch in seinem Köcher des alltäglichen Miteinander einen Stammplatz haben.

Ganze Generationenkonflikte entäußern ihren Sinn in solchen Sprachspielen, die den Streit heraufbeschwören wie eine Partie Mensch ärgere dich nicht. Papa sagt, sach nicht geil, das macht man nicht, Sohn sagt, ist doch aber geil. Das ist dieselbe Suppe, die die Nazis da jetzt auszulöffeln versuchen. Sprache verändert sich nicht nur, sie ist Veränderung selbst. Eine starre Sprache ist keine Sprache mehr. Ein starrer Geist ist eben auch kein geist mehr, weshalb man von Nazis auch immer nur den selben Mist in immer gleicher Form hört. Das ist langweilig und eigentlich sogar recht uninteressant. Auch die immer wiederkehrenden Nörgeleien über Jugendsprache Verrohung der Werte, unserer Gesellschaft und diesem Internet sind nicht neu. Man sagt ja, selbst Sokrates hätte sich schon über die Jugend echauffiert.

Sicherlich ist es nicht ganz einfach für bestimmte Sachverhalte gute Argumente zu finden, zumal wenn sie bestimmte Handlungsvorschriften nach sich ziehen sollen. Erschwert wird das durch die Argumentationslosigkeit ind er Politik, die Argumente bisweilen wie Nebelkerzen erscheinen lässt. Auch ein alter Trick übrigens. Aber Werte erschleicht man sich nicht. Und Sprache legt man nicht in Parlamenten fest. Nicht mal im Orwellschen 1984. Das versucht man nur und dieser Versuch allein reicht aus um mehr Komplexität der Sprache zu erschaffen, als dass diese wieder sprachlich reduziert werden kann. Wenn man spricht, schafft man neues und sei es, wenn man flammende Reden gegen das Neue schafft. Das lässt sich nicht abschaffen. Außer durch Schweigen. Und das sollte man vielleicht öfter mal, frei nach Wittgenstein.

Oder den Dünnpfiff eben einfach als solchen kennzeichnen, denn dann wird es wieder zum sinnvollen Sprachspiel. Nazis verstehen sich ja auch untereinander, die verstehen nur sonst nichts. Und damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt angelangt.

Angeregt hat diesen Artikel übrigens der Sprachblog.

Bildung – ein Rohstoff?

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Geschrieben am 13. Dezember 2010 von Johannes Factotum in Gesellschaft, Kultur, Politik.

Die Blumen des Bösen stehen in Blüte. Jemand muss sie zertreten bevor sie sich ausbreiten. Die Blumen, das sind blumige Worte, die anlässlich der jüngst veröffentlichen Pisa-Studie wie Pilze aus dem Boden schießen. So wird die Wissenschaftsministerin Annette Schavan nicht müde, das Bild einer aufstrebenden „Bildungsnation“ zu beschwören. Von klassischer Bildung oder Allgemeinbildung ist dabei freilich nicht die Rede. Was für eine Vorstellung von Bildung ist es, die die Hoffnung unseres Landes sein soll? Es ist ein besonders arroganter Witz, dass die unglückselige Verdinglichung, die ihr zu Grunde liegt, ganz unverhohlen ausgesprochen und ins Positive gewendet wird. Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler bezeichnete die Bildung einst als „wichtigsten Rohstoff unseres Landes“. Er formuliert damit ein Vorurteil, das keineswegs neu ist, in diesen Tagen jedoch zunehmend absurdere Früchte trägt: Bildung sei ein im wörtlichen Sinne herstellbares Gut.

Der großmäulige und kurzbeinige Wunschtraum eines unversiegbaren, ja quasi unbegrenzt steigerbaren Rohstoffvorkommens ist sicher verlockend. Er nährt nicht nur die Hoffnung auf nationalen Wohlstand, sondern verspricht vor allem auch dem Individuum, seine eigene Bildungsbiographie – und damit die Fahrkarte zu gesellschaftlicher Anerkennung und wirtschaftlicher Prosperität – selbst in der Hand zu haben. (Gleichzeitig aber gibt er hinterrücks einem jeden „Ungebildeten“ selbst die Schuld für sein Versagen.)

Um jedoch das Perpetuum Mobile sozialen Wohlstands in Gang zu bringen, muss, so folgern wir mit kaufmännischer Bauernschläue (und auf der Basis des zu Grunde gelegten Produktionsvokabulars vollkommen korrekt) zunächst einmal Geld investiert werden. Mehr Output erfordert mehr Input. Hier liegt der Grund dafür, dass bildungspolitische Gegner, sobald es ums Geld geht, urplötzlich ins selbe Horn stoßen. Es geht weder um soziale Gerechtigkeit noch um wissenschaftliche Konkurrenzfähigkeit: empörte Eltern wie auch die Präsidenten vermeidlicher Elite-Universitäten glauben gleichermaßen, dass eine notwendige Korrelation zwischen zusätzlichen Aufwendungen und „mehr Bildung“ besteht. Dass dies nicht der Fall ist zeigt die Erfahrung. Es ist nicht so, als hätten sich die Mittel für Bildung im Laufe der Jahrzehnte nicht vervielfacht. Die Zahl der Analphabeten ist deswegen jedoch kaum geringer geworden.

Eine verdinglichende Vorstellung von Bildung besagt nicht zuletzt, dass das sich-bilden etwas ist, das sich gegenüber dem Lernenden rein äußerlich verhält. Der Mensch ist ein Mängelwesen, ein „von Natur aus“  ungebildetes Subjekt, dem man die hohe Weihe der Bildung angedeihen lassen muss. Er verfügt weder über den Willen, noch über die Mittel, um sich aus freien Stücken heraus Bildung anzueignen. Der Mensch ist ein Subjekt, das beschult werden muss. Die Bologna-Reformen sind kein bürokratisches Missverständnis. Sie sind die Manifestation eines kollektiven Willens zu Beschulung. Die Kritiker von Bologna, die zum Teil medienwirksam auf sich aufmerksam machten, bleiben in dieser Vorstellung verhaftet und bestärken sie gar. Sie fordern keine Nicht-Beschulung, sondern ein besseres und breiteres Beschulungsangebot. Sie stellen die Idee von Bildung als herstellbares Gut nicht in Frage, sondern fordern – oh süße Dialektik! – einen Übergang von der verschulten „Planwirtschaft“ zur „freien Wirtschaft“. Sie krakeelen, Bildung sei keine Ware, und träumen von einer Universität, die nichts anderes ist als ein großes, alternatives Bildungskaufhaus.

Wenn der Mensch als beschulbares Subjekt ein Teil der Bildungsmaschinerie ist, scheint er seinerseits zum formbaren Material zu werden. So frohlockte eine studentische Vertreterin der Universität Heidelberg im Zuge der Exzellenz-Initiative, dass „aus exzellentem Menschenmaterial [Hervorhebung von mir] unter exzellenten Bedingungen exzellentes geschaffen wurde“. Auch, wenn es mir in diesem Zusammenhang keine Freude bereitet recht zu behalten, muss ich den eventuellen Einwand zurückweisen, hierbei handle es sich um einen willkürlich herausgegriffenen Einzelfall oder eine polemische Überspitzung. Die Auffassung, dass der Mensch eine rein kontingente Beziehung zu einem Ding namens „Bildung“ habe, hinterlässt in der Bildungspolitik tiefe Spuren. Wenn Annette Schavan fordert, Schüler aufgrund eines (de facto nicht vorhandenem) wirtschaftlichen Bedarfs zu technischen Fächern „hinzuführen“, so ist dies – nicht im juristischen, negativen, wohl aber im positiven Sinne ein unverhohlener Anschlag auf das Grundrecht auf Berufswahl.

Eine solche „Bildungsnation“ ist kein  Land der Dichter und Denker. Sie ist eine Industrienation mit anderen Mitteln, denn sie steht nicht im Zeichen der Ideen, sondern der Massenproduktion. Sie ist eine Leistungsgesellschaft, die ihre Zwänge nicht mehr durch den Druck zur Subsistenzsicherung auferlegt bekommt, sondern sie aus freien Stücken verinnerlicht hat. Sie ist ein Land, in dem die Neurosen blühen und die Stilblüten Wurzeln schlagen. Ein Land, in dem der Geist im wahrsten Sinne des Wortes verroht.

Terror ist kein demokratisches Argument!

Geschrieben am 25. November 2010 von Raphael in Politik.

Ich möchte in diesem Text zeigen, dass das Argumentieren mit den Begriffen Terror und Kindesmissbrauch nicht demokratisch ist, sondern Massenphänomene anspricht, die eine freie Entscheidung verhindern möchten. Eine freie Entscheidung aber ist die Grundlage unserer Demokratie. Der Text soll als Warnung verstanden werden an jeden einzelnen Politiker, der aus Dummheit, aus Faulheit oder aus berechnendem Kalkül versucht seine Wähler für dumm zu verkaufen und eine Warnung an jeden einzelnen Wähler nicht auf diese wirklich einfach zu durchschauende Strategie hereinzufallen.

Forschung zu Massenphänomenen sind nicht neu, auch wenn das bisweilen so erscheinen mag. Aber man kann schon die Platonische Staatskonzeption als Reaktion auf bestimmte gesellschaftliche Massenphänomene lesen, denen eine Notwendigkeit zukommt. Spätestens aber mit Machiavelli kann es wohl nicht mehr bestritten werden, dass hier die Idee entwickelt wurde, dass viele Menschen sich notwendig auf bestimmte Art und Weise verhalten, auch wenn es für jeden einzelnen dieser Masse gute Gründe gäbe nicht so zu handeln.

Diese Form des Wissens findet sich in Marketingstrategien wieder, in Studien zu Produktdesign jeglicher Art, in den großen Propagandaschlachten des 20. Jahrhunderts, in Konzepten großer Hallen und Stadien oder auch in politischen Wahlkämpfen. Ich will mit diesen Beispielen keinen vergleich oder gar eine Gleichsetzung anstreben, sondern zunächst feststellen, dass sich Massenverhalten in vielerlei Hinsicht zu eigen gemacht und eingesetzt wird.

Dem zu Grunde liegt eine mögliche Beschreibung des Menschen als hetero- und homogenes Wesen. Zu Nutze machen kann sich jeder diese Erkenntnis, zum Guten wie zum Schlechten. Es mag jeder zunächst selbst entscheiden, inwiefern in den folgenden Videos Masse genutzt wird:

Ich für meinen Teil finde die Reaktion des Publikums gruselig bis enorm bedenklich. Hier wird Konsum in Form von Geschenken zur Extase aufgepusht die von der Form, nicht vom Inhalt her, mehr als nur ein wenig an geschichtlich sehr folgenreiche Ereignisse erinnert, die ich zum Vergleich anführe. Die Rede Josef Goebbels im Sportpalast 1943. Weiterlesen »

blaue Augen

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Geschrieben am 21. November 2010 von Max in Gedichte.

Meine Tränen sterben
einen ungeborenen Augenwinkeltod.
Letzte Blickberührung auf Luftbrücken,
dann Untergang der Wimpern,
nach dem glänzenden Pupillenvollmond,
die blinde Nacht fragt,
nach Sonnenaugentagen.

Kalender unserer Liebe fliegen
mit abgerissenen Flügeln davon,
scheuchen Schmetterlinge auf,
flatternde Erinnerung im Flimmern des Abschieds.
Schönheit schlägt nur im Flug,
denkt mein brachliegendes Herz.

Sternschnuppenverhagelte,
qualenbekränzte Nacht,
lidloser Gestirne,
wenn der Nachbar sich bekreuzigt
und zur Sterbensruhe legt,
klaube ich vom Boden
deine Berührungen,
die wie ungeöffnete Briefe sind.

Wiedersehen unter Lichtern und Leuten,
unsere tränenvergilbten Augen,
handschriftlich in Schwarz-Weiß,
brennen in grellbunten Farben ab.
Betrogene Worte zeigen deine Angst
als den Aderlass meiner Sehnsucht.

Ich würde deine blauen Augen gerne vergessen.

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Die Endlosrekursion

Die Endlosrekursion ist ein gemischter Gemeinschaftsblog mit den Themen Philosophie, Recht, Leben, Gedichte, Gesellschaft, Kultur, Medien und Fotografie. Die Endlosrekursion verfolgt kein klares Ziel, sondern stellt vielmehr ein Experiment des versuchten Schreibens mit Spaß, Anstrengung und Anspruch dar.

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  • sima: Ich glaube Teile deiner Beschreibungen führen nun einmal auf eine neue Gesellschaftsstruktur hin. Damit müssen wir klarkommen. Keine Bequemlichkeit (im Sinne von keinen Bananen) ohne den anstrengenden Authentizitätswettstreit. Aber teils denke ich müsste man doch in der Lage sein gerade in dieser Zeit der Freiheit alles Umwerfen......
  • Theologus: Der Irrtum über Feuerbach Feuerbach gilt allgemein als großer Motivator der Aufklärung, als Atheist, der den Glauben des Menschen an Gott als Projektion menschlicher Wünsche und Bedürfnisse darstellt. Wesentlicher Bezug für den Unterricht in der Sekundarstufe II sind Auszüge aus seinem Werk „Über das Wesen des Christentums“.......
  • Farid Bang: ich mag pommes :)...
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